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Zwei Jahre viel gelernt

Rehabilitanden erhalten Zertifikat am Ende ihrer Berufsbildenden Maßnahme

Zum ersten Mal haben drei Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus der Region für ihre Teilnehmer des Berufsbildungsbereiches eine feierliche Zertifikatsübergabe inszeniert: das Therapeutikum, die Beschützende Werkstätte und die Evangelische Stiftung Lichtenstern.

Für rund 40 Menschen war heute also ein ganz besonderer Tag: Jeder erhält ein persönliches Zertifikat für den Abschluss der zweijährigen berufsbildenden Maßnahme. Die regionale Arbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung organisierte die feierliche Übergabe im edlen Abraham-Gumble-Saal der Volksbank Heilbronn.

In der ersten Reihe sitzen prominente Vertreter, die den erfolgreichen Teilnehmern persönlich das Zertifikat unter großem Applaus überreichen: Heilbronns Bürgermeisterin Agnes Christner, Susanne Henning, Solzialdezernentin des Landkreises, Jürgen Czupalla, Chef der Agentur für Arbeit, und Dietmar Niedziella von der Industrie- und Handelskammer.

Erst seit kurzem gibt es überhaupt ein landesweit einheitliches Zertifikat. Behinderte Bewerber können damit potenziellen Arbeitgebern zeigen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie während der zwei Jahre im Berufsbildungsbereich erworben haben. Das erhöht die Chance einen Arbeitsplatz zu finden - außerhalb einer Behinderteneinrichtung.

Wir gratulieren mit und wünschen alles Gute für die berufliche Zukunft!

Bild   Bettina Oppermann erhält ihr Zertifikat für den Abschluss ihrer Berufsbildungsmaßnahme im  THERAPEUTIKUM