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Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren Manfred "Manne" Lucha zum Minister für Soziales und Integration

Was verbindet das Therapeutikum und Manfred Lucha miteinander?

Manfred Lucha ist ein „Urgestein der Psychiatrie“ und so war es zu bestimmten landesweiten Entwicklungen in der Psychiatrie angezeigt, einen fachlichen Austausch gegenseitig vor Ort zu organisieren.

Im Rahmen der Gründung von gemeindepsychiatrischen Verbünden in jeder Kommune Baden-Württembergs gelang es Manfred Lucha 2004 mit seinen Mitstreitern der Pauline 13, der Bruderhausdiakonie, des ZfP Südwürttemberg und der Arkade, sowie der Stadt Friedrichshafen und dem Bodenseekreis ein Gemeindepsychiatrisches Zentrum mit Modellcharakter zu gründen. Die damalige Staatssekretärin Johanna Lichy aus Heilbronn-Sontheim lobte das neue Zentrum als "weiteren Meilenstein“ in der Psychiatrieversorgung. Deshalb fuhr eine Delegation des Therapeutikums nach Friedrichshafen, um sich Anregungen für das GPZ Heilbronn zu holen.

2012 fand der Gegenbesuch von Manne Lucha im Therapeutikum statt zum Austausch über ein Landespsychiatriegesetz in Baden-Württemberg.

Die Blaupause für das Anfang 2015 in Kraft getretene Psyschisch-Kranken-Hilfe-Gesetz komme aus der Region Friedrichshafen und aus dem GPZ und wirke bis heute weit ins Land, berichtet Manne Lucha mit großer Freude: „Ich glaube, dass die GPZ an der Schwelle zum Bürger- und soziokulturellen Zentrum stehen“, warf er einen Blick in die Zukunft. „Man wird in Zukunft weniger darauf achten, wie die Diagnose bei einem Menschen lautet, sondern darauf, was der Mensch benötigt.“

In diesem Sinne sind wir gespannt, welche Meilensteine in der Psychiatrieversorgung mit Manfred Lucha seit dem 10. Mai 2016 in der Funktion als Minister für Soziales und Integration noch folgen werden.

Gerne stehen wir weiterhin für einen offenen Austausch zur Verfügung.

Wir gratulieren herzlich!